Anna Schmid Schmuck und Gäste

2014

Lea Georg  Porzellan  13. Mai bis 28. Juni 2014


Die Keramikerin und Dozentin widmet sich seit vielen Jahren dem Thema «Gefäss-Objekt». Ausgehend von schlichten Vasenformen entwickelt sie Reihungen gleichförmiger, konvexer und konkaver Porzellangefässe. Diese ergänzen sich in ihrer Kontur und lassen sich Wand an Wand aneinanderfügen. In immer neuen Varianten entwickelt die Gestalterin spannungsvolle Rhythmen. Die Bedeutung der Vase vom alltäglichen Gebrauchsgegenstand verschiebt sich zum Formelement einer abstrakten Skulptur. Sie zerlegt die konkave und konvexe Ursprungsform aus Gips nach systematischen Gesichtspunkten und fügt die einzelnen Teile zu einer neuen bildnerischen Einheit zusammen. Von den definitiven Modellen werden neue Gipsformen hergestellt und mit dem Porzellan ausgegossen. Nach dem Austrocknen werden die Objekte geschmirgelt und poliert oder mit der Säge strukturiert und nach einer innwendigen Glasur im Ofen bei hoher Temperatur gebrannt. Lea Georg ist aber auch ihren feinst gearbeiteten Teeschalen treu geblieben, Einzelstücke, die sie oberflächlich einsägt, ritzt oder mit einer Einlegetechnik verarbeitet.

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2014

Kathryn Zellweger-Staehelin  Majolika  18. März bis 3. Mai 2014


Kathryn Zellweger-Staehelin hat in den letzten Jahren – inspiriert von den alten Techniken Majolika und Fayencen sowie der der Porzellanmalerei – einen ganz neuen Weg der Gestaltung eingeschlagen. In ihrem Atelier in Arlesheim entstehen in aufwändiger Technik faszinierende keramische Objekte. Die ganze Köstlichkeit und Verführung von frischen Früchten, Meerestieren oder knackigen Gemüsen wird mit einer Prise Ironie in üppig-sinnlichen Kleinskulpturen und gemalten Tellern festgehalten. Jedes Stück wird zeichnerisch entworfen und dann sorgfältig von Hand aufgebaut. Nach dem Roh-Brand wird die Arbeit entweder einheitlich glasiert, oder mittels unterschiedlicher Glasuren eine Basis für die abschliessende Malerei mit dem Pinsel gelegt. Durch mehrmaliges Brennen verschmilzt die Malerei schliesslich vollständig mit der Glasur.

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2014

Anna Verena de Nève  Menschen Zeichen Objekte  24. Januar bis 7. März 2014


Anna Verena de Nève ist in Basel geboren, lebt und arbeitet seit über zwanzig Jahren in Massa Marittima (Toskana). Ihre grossflächigen Bilder erhalten durch unzählige dünn aufgetragene Schichten von Ölfarbe eine vibrierende, transluzide Oberfläche, die weit in den Raum ausstrahlt. Mensch und Geist, Werden und Vergehen; die Themen in den Bildern sind von grosser Tiefe und Ernsthaftigkeit. Sie spiegeln ein langes und reiches Leben, zeigen Fragen und Antworten einer Künstlerin, die auch jetzt noch, im hohen Alter, stets auf der Suche ist nach Entwicklung, nach dem Sinn des Menschseins und der Essenz des Lebens. Neben der Malerei und dem zeichnerischen Werk entwirft und gestaltet sie Keramik- und Eisenobjekte.

Kontakt  Anna Verena de Nève, Via Moncini 33, I-58024 Massa Marittima

Weitere Bilder und Objekte sind im gleichen Zeitraum ausgestellt in der Galerie PEP & NO NAME, Unterer Heuberg 2, Basel, Mo– Fr 12 –19 Uhr, Sa 11 –17 Uhr, www.pepnoname.ch. Vernissage: 24. Januar 2014, 19 Uhr – «Mit der Künstlerin im Gespräch». Anna Verena de Nève ist zudem anwesend am 25./26. Januar sowie am 7. März 2014, jeweils 11 bis 17 Uhr.

2014

Anna Schmid  Schmuck  24. Januar bis 7. März 2014


Gleichzeitig mit der Ausstellung von Anna Verena de Nève stellt Anna Schmid Schmuckstücke aus, die – inspiriert durch ihre langjährige Freundschaft mit der Künstlerin –  entstanden sind.